Quartalsangebote

 

Ausstellungen und Veranstaltungen des II. Quartals im Überblick

April - Mai - Juni
 
Auf dieser Seite gibt es wie gewohnt einen Überblick zu den geplanten Sonderausstellungen und Veranstaltungen im Stadt- und Industriemuseum sowie im Heimatmuseum "Sprucker Mühle". Die Corona-Pandemie hat derzeit große Auswirkungen auf unser gesellschaftliches Leben, der kulturelle Bereich ist quasi zum Erliegen gekommen. So sind auch unsere musealen Projekte und Vorhaben von den aktuellen Entwicklungen betroffen.
Wir bleiben aber optimistisch, dass wir in absehbarer Zeit zum Alltag zurückkehren und unsere geplanten Veranstaltungen stattfinden können. Informationen zu Absagen oder Änderungen werden rechtzeitig auf dieser Webseite und in der regionalen Presse bekannt gegeben.
 
 
11. März - verlängert bis 31. Mai 2020
Sonderausstellung: "Landschaft - anders"
Eintritt: regulär nach aktueller Entgeltordnung
Das Stadt- und Industriemuseum präsentiert in Kooperation mit den Neißestichlingen der Gubener Kunstgilde e.V. eine deutsch-polnische Sonderausstellung unter dem Titel "Landschaft - anders". Im ehemaligen Hutcafé zeigen die Neißestichlinge unterschiedlichste Darstellungen in den Techniken Textil, Malerei und Keramik.

Die Sonderausstellung kann digital besucht werden. Den "fotografischen Einblick" finden Sie auf dieser Webseite unter Aktuelles. Ab dem 28. April 2020 kann die Ausstellung auch wieder ganz real im Museum besucht werden!

 

18. März - verlängert bis Mitte Mai 2020
Sonderausstellung: "Osterglanz im Museum"
Eintritt: regulär nach aktueller Entgeltordnung

Traditionell, wie jedes Jahr zur Frühlingszeit, präsentiert das Stadt- und Industriemuseum eine Osterausstellung der besonderen Art mit filigranen Kunstwerken, die einen besonderen Glanz im Museum verbreiten. Alfons Schulze zeigt in diesem Jahr zum zweiten Mal eine Auswahl seiner Kunstwerke in der Bossier-, Wachsmal-, Fräs- und Serviettentechnik. Eine neue Art der Gestaltung zeigt die Künstlerin Anett Grunwald, die in unserem Museum bisher noch unbekannt ist. Inge Ewersbach, die das Stadt- und Industriemuseum seit 2012 jedes Jahr aufs Neue mit außergewöhnlichen, filigranen Kunstwerken ihrer eigenen Durchbruchtechnik begeistert, wird auch in diesem Jahr neue Arbeiten am Ei aus ihrer heimischen Werkstatt präsentieren.

Im Rahmen der Osterausstellung gibt es auf Anfrage und Voranmeldung auch wieder museumspädagogische Angebote.

Auch die Osterausstellung kann digital besucht werden. Den "fotografischen Einblick" finden Sie auf dieser Webseite unter Aktuelles. Auf der facebook-Seite des Stadt- und Industriemuseums gibt es zusätzlich einen virtuellen Rundgang via Video. Ab dem 28. April 2020 kann die Ausstellung auch wieder ganz real im Museum besucht werden!

 

1. April 2020, 15 -18 Uhr
Sonderveranstaltung:  "Nun will der Lenz uns grüßen"
Eintritt: Erwachsene 3 €, Kinder ab 7 Jahre 1,50 €

Im Heimatmuseum "Sprucker Mühle" gibt es unter dem Motto "Nun will der Lenz uns grüßen" ein buntes Osterprogramm für kleine und große Besucher*innen. Folgende Angebote wird es geben: Ballons und Gesang mit Rally Ewersbach, eine Bastelstraße, eine Tierschau mit Enten, Kaninchen und Lämmern, eine Walei, ein kleines Osterfeuer sowie ein Frühlingskonzert der Gubener Folkloregruppe e.V. Außerdem öffnet das Heimatmuseum. Für das leibliche Wohl ist von Form von Kaffee und Kuchen gesorgt.

Die Veranstaltung ist abgesagt!

 

voraussichtlich ab 17. Juni - Dezember 2020
Sonderausstellung: "Feuer & Flamme - Küchenalltag in Kriegs- und Friedenszeiten"
Eintritt: regulär nach aktueller Entgeltordnung

Am Themenjahr »KRIEG und FRIEDEN. 1945 und die Folgen in Brandenburg - Kulturland Brandenburg 2020« beteiligt sich auch das Stadt- und Industriemuseum mit einem Projekt. Dazu wird von den Kuratoren Susann Hellemann und Dr. Lothar Binger vom Archiv historische Alltagsfotografie eine neue Sonderausstellung konzipiert, die im Stadt- und Industriemuseum unter dem Titel "Feuer & Flamme - Küchenalltag in Kriegs- und Friedenszeiten" ab Sommer 2020 präsentiert wird. Krieg und Frieden bestimmten seit jeher den Küchenalltag. Die Sonderausstellung thematisiert die prekäre Versorgungslage im 1. Weltkrieg ebenso wie den "wehrhaften NS-Haushalt" mit Eintopfgerichten und Resteverwertung, die Küchennot für die ehemalige Neumark (heute Polen), die Nachkriegszeit mit Hunger, Hamsterfahrten, "Wildgemüse" und Notküchen. Das "Wirtschaftswunder" gipfelte im Überfluss unserer "Wegwerfgesellschaft" mit deren negativen Folgen für die Gesundheit, Umwelt und Klima. Die Ausstellung spannt den Bogen bis in die Gegenwart, in der Lebensmittelverschwendung, Müllberge und Umweltverschmutzungen aktueller denn je sind.

Im Rahmen dieser Sonderausstellung sind Führungen und verschiedene Sonderveranstaltungen geplant, die sich mit dem Kochen früher und heute beschäftigen. Termine werden rechtzeitig auf dieser Museumswebseite und in der regionalen Presse bekannt gegeben.

 

 

         
     



 

 

 

 

 

 

                                              


                

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